An der Finanzierung des europäischen Schlüsselprojekts Brenner Basistunnel beteiligen sich Österreich, Italien und die Europäische Union.

Prognostizierte Gesamtkosten
Gut investiert
Risikovorsorge
Prognostizierte Gesamtkosten
Prognostizierte Gesamtkosten

Auf den Rohbau entfallen 59%, 18% auf die Ausrüstung, 10% auf Planung, Dienstleistung und interne Kosten, 1% auf Grundstücksangelegenheiten und 12% sind für die Risikovorsorge reserviert.

Gut investiert
Gut investiert

An der Finanzierung des europäischen Schlüsselprojektes Brenner Basistunnel beteiligen sich Österreich, Italien und die Europäische Union.

Risikovorsorge
Risikovorsorge

Die prognostizierten Kosten für Risiken betragen 1,092 Mrd. Euro (Preisbasis 01.01.2023)

Die Kosten für den Brenner Basistunnel werden von Österreich und Italien zu gleichen Teilen getragen. Dabei gilt es zu unterstreichen, dass der Brenner Basistunnel zu den am höchsten geförderten Infrastrukturprojekten Europas zählt. Ein wesentlicher Teil der Finanzierung stammt aus dem EU Programm „Connecting Europe Facility“ (CEF), das den Ausbau leistungsfähiger Verkehrsinfrastrukturen unterstützt.

Bis dato beträgt der Gesamtbeitrag der Europäischen Union zum Projekt BBT rund 2,3 Milliarden Euro. Diese Kofinanzierung deckt bis zu 50 % der bisherigen Projektkosten ab und reduziert damit die finanzielle Belastung für Österreich und Italien erheblich.

Die Vergabe der EU Fördermittel erfolgt über Ausschreibungen, an denen Projekte des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN V) teilnehmen. Auch künftig wird die BBT SE an diesen Ausschreibungen teilnehmen, um weitere Förderungen zu erhalten.

Zur Sicherstellung einer korrekten und effizienten Verwendung der EU Mittel überwachen verschiedene Institutionen laufend den Projektfortschritt und die Mittelverwendung. Dazu gehören unter anderem die Europäische Kommission, die CINEA Agentur, der Europäische Rechnungshof sowie die zuständigen Ministerien in Österreich und Italien.