An der Finanzierung des europäischen Schlüsselprojekts Brenner Basistunnel beteiligen sich Österreich, Italien und die Europäische Union.

Prognostizierte Gesamtkosten
Gut investiert
Risikovorsorge
Prognostizierte Gesamtkosten
Prognostizierte Gesamtkosten

Auf den Rohbau entfallen 60%, 15% auf die Ausrüstung, 10% auf Planung, Dienstleistung und interne Kosten, 1% auf Grundstücksangelegenheiten und 14% sind für die Risikovorsorge reserviert.

Gut investiert
Gut investiert

An der Finanzierung des europäischen Schlüsselprojekts Brenner Basistunnel beteiligen sich Österreich, Italien und die Europäische Union.

Risikovorsorge
Risikovorsorge

Sie berücksichtigt sowohl die derzeit identifizierbaren und quantifizierbaren Risiken, als auch die erwartbaren, jedoch derzeit nicht identifizierbaren Risiken.

Als Alpentransversale des SCAN-MED-Korridors wird der Brenner Basistunnel wesentlich von der Europäischen Union gefördert. Sie trägt zwischen 2015 und 2020 50% der Kosten des Erkundungsstollens (ca. 303 Mio. Euro) und 40% der Kosten der beiden Haupttunnelröhren (knapp 880 Mio. Euro).

Experten der EU überprüfen dazu laufend den Baufortschritt und die Verwendung der Strukturfördermittel.

Im Rahmen eines europäischen Wettbewerbs werden aufgrund der Ergebnisse die Förderungen zugeteilt.

Die verbleibenden 50-60% tragen Österreich und Italien jeweils zur Hälfte.

Der Brenner Basistunnel ist das am höchsten geförderte Infrastrukturprojekt Europas. Die EU-Kofinanzierung erfolgt durch die „Connecting Europe Facility“ (CEF). Dieses Finanzierungsprogramm unterstützt die Errichtung leistungsfähiger Verkehrsinfrastrukturen.