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Natur und Umwelt

Der respektvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen bildet die Basis von Planung und Bau des Brenner Basistunnels. Österreich und Italien prüften die Umweltverträglichkeit des Projektes – unabhängig voneinander und auf Grundlage der jeweils geltenden Gesetze.

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Periadriatische Naht


Erkundungsstollen Periadriatische Naht und vorbereitende Baumaßnahmen Mauls

Erkundungsstollen
Vortrieb: 234 m (Stand 14.05.2012)
Länge: 1.325 m
Querschnitt: 27 m²

Andere Tunnelbauwerke
Vortrieb: 394 m (Stand 14.05.2012)
Länge: 580 m
Querschnitt: 40 m² - 160 m²

Montagekavernen
Vortrieb: 165 m (Stand 14.05.2012)
Länge: 360 m
Querschnitt: 350 m²

Im Herbst 2011 begann der Sprengvortrieb durch die Periadriatische Naht, eine geologische Störungszone in den Alpen. Das Baulos sieht die Durchquerung der 1,3 km breiten Periadriatischen Naht in Richtung Brenner vor.

Der Vortrieb erfolgt bergmännisch. Gleichzeitig werden im Berg zwei große Kavernen gebaut, in denen zukünftig die Tunnelbohrmaschinen für den Hauptvortrieb montiert werden. Des weiteren wird eine Verbindung zwischen den Haupttunnels und dem Erkundungsstollen gebaut. Diese ist ebenfalls in der Hauptbauphase wichtig, damit das gesamte Ausbruchsmaterial über Förderbänder durch den Erkundungsstollen nach Aicha abtransportiert werden kann.

Darstellung des Baufortschrittes: Periadriatische Naht