Natur und Umwelt

Der respektvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen bildet die Basis von Planung und Bau des Brenner Basistunnels. Österreich und Italien prüften die Umweltverträglichkeit des Projektes – unabhängig voneinander und auf Grundlage der jeweils geltenden Gesetze.
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Ampass

Zufahrtstunnel Ampass
Vortrieb: 28 m (Stand 16.05.2012)
Länge: 1.400 m
Querschnitt: ca. 35 m²
Steigung: 1,3 %
Die Arbeiten auf der Baustelle Ampass begannen am 19. September 2011. Im Vorfeld wurde das Baustellenareal für die angehenden Vortriebsarbeiten eingerichtet. Diese Arbeiten beinhalteten die Verlegung der Landesstraße L283 sowie die Vorbereitung des Deponiegeländes. Unterhalb der verlegten Landesstraße wurden in Deckelbauweise die ersten 15 m des Tunnels errichtet und ab dem 2. Mai liefen die Arbeiten im Baggervortrieb weiter. Nach den geologischen Prognosen werden die ersten 300 m im Lockergestein mittels Baggervortrieb ausgebrochen. Im anschließenden Felsbereich wird im konventionellen Verfahren, also mittels Sprengungen, fortgefahren.
Der seitliche Zufahrtstunnel Ampass ist notwendig für den Bau des Rettungsstollens, der parallel zum bestehenden Umfahrungstunnel Innsbruck errichtet wird. Für die Baustraßen wurde eine Reihe von Steinstützmauern errichtet um das Baustellenareal sanft in die Landschaft einzubetten.








